FLANIEREN IN KRAKÒWS KAZIMIERZ

 

GRAWEROWANIE

Auf ein Spaziergang im historischen jüdischen Viertel Krakóws. Unsereerste Station ist die  ul.Gazowa 11.  Eine Treppe führt zum Glasgraveur und seinem Museum. Verrückte kleine Welt.

 

Ul. MOSTOWA

Eine herrliche Straße, belebt von Cafés und Restaurants. Der Name  weist darauf hin, dass sich einst am Ende dieser Straße eine Brücke “most” befand, die zur nächsten Stadt führte.

 

ESZEWERIA

Mystisch wird es in der ul. Józefa 9 ESZEWERIA, ein schönes Lokal und ein geheimnisvoller Name. Alte Fotografien hängen an schmutzig grauen Wänden, in dem Raum leuchtet Kerzenlicht. Besucher schreiten auf Ziegeln aus dem 19. Jahrhundert, die Bar ist aus Holzbrettern gezimmert, überall verstecken sich Hinweise einer vergangen Zeit.

 

SINGER

Lädt ein zur  frischem Limonade und Orangensaft -schauen wir herein!

 

SINGER

In der ul. Estery 20 finden wir die nostalgische Bar “Singer”. Ein Sommerabend mit einem Bier, hier zu sitzen ist ein purer Genuss für die Seele. Drinnen ist es wie im Wohnzimmer, ich stell mein Bier ab auf einem Nähtisch mitsamt Nähmaschine. Alte Musik spielt, draußen plaudern die Leute   unter Rankenpflanzen.

 

HAMSA

Der Name HAMSA verweist auf das Glücksamulet, welches im Nahen Osten sehr bekannt ist. Es bringt Glück und schützt das Haus vor bösen Verwünschungen. Hamsa, auch genannt die Hand der Fatima, ist ein Symbol, welches in der Islamischen und Jüdischen Kultur bekannt ist.

 

HOLCER

Ein Restaurant mit historischen Schildern. Aron Weinberg, Galenteriewaren / Stanislaw Nowak, Lebensmittelgeschäft / Benjamin Holcer, Tischler / Modesalon, Schneider Szymon Kac.  Es dient der Einnerung an das Zusammenleben von Juden und Polen.

 

MIODOWA

In der ul. Miodowa verführt der Rundbogen in den zauberhaften Sommergarten des HAMSA Restaurants.

 

PUB / POLISH CUISINE / GALLERY

Einer der atmosphärischsten Straßen ist die ul. Józefa. Hier finden wir Cafés, Galerien, interessante Kramschläden und Antiquariate.

 

PILPELED GRAFFITI

In der św. Wawrzyńca 14. strahlt ein Grafitti, welches im Rahmen des 23 Festivals Jüdischer Kultur entstand. Das Motiv des Wandbildes ist bezieht sich auf den Löwe Judas – dem Wahrzeichen auf dem Wappen Jerusalems.

Pil Peled erläutert: Das Kind ist das kleine erschrockene Volk. In Verbindung mit dem Löwen – dem Zeichen der Stärke, erinnert es an den ewigen Kampf der Juden. Das Streetartgemälde deckt auch das Kind in jedem von uns auf. Es ruft auf zum Bewusstsein, die eigenen Zweifel zu bekämpfen. Juda symbolisiert Stärke und Gerechtigkeit.

 

 

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