16 Jun

FLANIEREN IN KRAKÒWS KAZIMIERZ

 

GRAWEROWANIE

Auf ein Spaziergang im historischen jüdischen Viertel Krakóws. Unsereerste Station ist die  ul.Gazowa 11.  Eine Treppe führt zum Glasgraveur und seinem Museum. Verrückte kleine Welt.

 

Ul. MOSTOWA

Eine herrliche Straße, belebt von Cafés und Restaurants. Der Name  weist darauf hin, dass sich einst am Ende dieser Straße eine Brücke “most” befand, die zur nächsten Stadt führte.

 

ESZEWERIA

Mystisch wird es in der ul. Józefa 9 ESZEWERIA, ein schönes Lokal und ein geheimnisvoller Name. Alte Fotografien hängen an schmutzig grauen Wänden, in dem Raum leuchtet Kerzenlicht. Besucher schreiten auf Ziegeln aus dem 19. Jahrhundert, die Bar ist aus Holzbrettern gezimmert, überall verstecken sich Hinweise einer vergangen Zeit.

 

SINGER

Lädt ein zur  frischem Limonade und Orangensaft -schauen wir herein!

 

SINGER

In der ul. Estery 20 finden wir die nostalgische Bar “Singer”. Ein Sommerabend mit einem Bier, hier zu sitzen ist ein purer Genuss für die Seele. Drinnen ist es wie im Wohnzimmer, ich stell mein Bier ab auf einem Nähtisch mitsamt Nähmaschine. Alte Musik spielt, draußen plaudern die Leute   unter Rankenpflanzen.

 

HAMSA

Der Name HAMSA verweist auf das Glücksamulet, welches im Nahen Osten sehr bekannt ist. Es bringt Glück und schützt das Haus vor bösen Verwünschungen. Hamsa, auch genannt die Hand der Fatima, ist ein Symbol, welches in der Islamischen und Jüdischen Kultur bekannt ist.

 

HOLCER

Ein Restaurant mit historischen Schildern. Aron Weinberg, Galenteriewaren / Stanislaw Nowak, Lebensmittelgeschäft / Benjamin Holcer, Tischler / Modesalon, Schneider Szymon Kac.  Es dient der Einnerung an das Zusammenleben von Juden und Polen.

 

MIODOWA

In der ul. Miodowa verführt der Rundbogen in den zauberhaften Sommergarten des HAMSA Restaurants.

 

PUB / POLISH CUISINE / GALLERY

Einer der atmosphärischsten Straßen ist die ul. Józefa. Hier finden wir Cafés, Galerien, interessante Kramschläden und Antiquariate.

 

PILPELED GRAFFITI

In der św. Wawrzyńca 14. strahlt ein Grafitti, welches im Rahmen des 23 Festivals Jüdischer Kultur entstand. Das Motiv des Wandbildes ist bezieht sich auf den Löwe Judas – dem Wahrzeichen auf dem Wappen Jerusalems.

Pil Peled erläutert: Das Kind ist das kleine erschrockene Volk. In Verbindung mit dem Löwen – dem Zeichen der Stärke, erinnert es an den ewigen Kampf der Juden. Das Streetartgemälde deckt auch das Kind in jedem von uns auf. Es ruft auf zum Bewusstsein, die eigenen Zweifel zu bekämpfen. Juda symbolisiert Stärke und Gerechtigkeit.

 

 

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
12 Jun

Kulinarische Geburtstagsfeier

Zum 30. Geburtstag des erfolgreichen Austauschprogrammes Erasmus haben sich die JLU und THM Gießen etwas Besonderes überlegt. Mit einem umfangreichen Programm wurde Erasmus ordentlich gefeiert. Eines durfte bei der gelungenen Party natürlich auf keinen Fall fehlen: das Essen! Alumni und derzeitige Erasmus Studenten haben sich kulinarisch von ihrem Auslandsaufenthalt inspirieren lassen und ließen die reichlichen Besucher in deren Genuss kommen.

 

Vor genau 30 Jahren wurde das Austauschprogramm Erasmus ins Leben gerufen.  30 Jahre voller kulturellem Austausch, unvergesslicher Partys und Freundschaften.  Mehr als Neun Millionen Europäern wurde ein Auslandsaufenthalt durch Erasmus ermöglicht.  Dabei war der durchschnittliche Erasmus Student 2014/15 weiblich und 24,5 Jahre alt.

In diesem Zeitraum absolvierte auch ich mein Erasmussemester. Weiblich bin ich, zu dem Zeitpunkt meines Erasmus war ich jedoch erst 21 Jahre alt. Auch bezüglich der Favoritenländer entspreche ich auch nicht dem typischen Erasmus-Klischee. Die Top 3 Länder waren 2015 Spanien, Deutschland und Großbritannien. Ich war in Litauen. Einem Land, über das ich zu diesem Zeitpunkt herzlich wenig wusste. Jetzt  kann ich sagen: Es ist ein viel zu unterschätztes (Erasmus-)Land. Die fünf Monate, die ich dort verbrachte, waren ein einziges Abenteuer, ohne Kühlschrank, zickiger Heizung und kaputten Aufzügen (und das im 16. Stock!). Jedoch hätte ich mit nichts auf dieser Welt tauschen wollen. Die Menschen, die Umgebung,  die Universität, die Reisen – tolle Erinnerungen, zahlreiche Erfahrungen, insgesamt 6.983 Fotos und unzertrennliche Freundschaften sind geblieben.

Riesige Geburtstagsfeier

Der riesen Erfolg und die fabelhaften Erlebnisse, die dieses Kultprogramm generiert, müssen eindeutig gewürdigt werden! Die JLU und die THM Gießen nahmen das Jubiläum zum Anlass eine riesen Geburtstagsparty zu veranstalten. Es wurden Informationsveranstaltungen, Vorträge und Spiele organisiert. Was darf bei einer gelungenen Party zudem auf keinen Fall fehlen? Das Essen! Gekocht von Alumni und Erasmusstudenten. Kaum etwas spiegelt die Internationalität so gut wieder, wie die  verschiedenen Gerichte.  Alexander, Medizin-Student, schilderte, dass das gemeinsame Kochen während seines Erasmus vor allem am Anfang wichtig war, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. „Das Essen hat uns letztlich zu einer richtigen Gruppe zusammengeschweißt.“

In der Hoffnung wieder etwas „Erasmus-Luft“ schnuppern zu können nahm auch ich das Angebot wahr an dem kulinarischen Geburtstagsfest zu kochen. Meine Wahl fiel auf Borschtsch – eine Rote Bete Suppe. Borschtsch ist ein typisches Gericht im Osten Europas und damit auch sehr beliebt in Litauen. Die Suppe kochte ich allerdings nach einem weißrussischen Rezept, dieses erhielt ich von der Mutter von Darya, einer gebürtigen Weißrussin und  Freundin, die mit mir in Litauen Erasmus machte.

Ein schöner Haufen Buntes 

Am Tag des Kochabends kamen in mir allerdings Zweifel auf, ob ich mir nicht zu viel zugemutet hatte. Die Suppe kochte ich erst das zweite Mal und die Messlatte sie wie Daryas Mutter hinzubekommen hing ziemlich hoch. Zumal mein erster Versuch Borschtsch zu kochen nur mehr oder weniger – um ehrlich zu sein, eher weniger – erfolgreich war.
Drei Stunden und eine Schnittverletzung später waren dann endlich alle Zutaten geschnitten, das Fleisch köchelte indes fröhlich vor sich hin.

Es war ein so schöner Haufen von frischem Gemüse, dass es fast zu Schade war es zu kochen. Kurzzeitig ärgerte ich mich, dass ich kein Instagram hatte, ein Bild von dem Gemüse mit dem Hashtag Foodporn entspräche ganz dem modernen Zeitgeist. Ich konnte das Bild leider nur über WhatsApp mit meinen Freunden teilen. Aber zurück zum eigentlichen Vorhaben: eine essbare Borschtsch zu zaubern.
Ich dünstete und kochte ich das Gemüse und sah wehmütig dabei zu, wie sich das schöne bunt zu einer eher orangenen Einheitsfarbe verwandelte. Etwas skeptisch war ich bei dem Anblick meines fertigen Borschtsch dann schon. In der Hoffnung, dass Äußerliche etwas retten zu können streute ich – mehr als eigentlich vorgesehen – Kräuter in die Suppe. Endlich traute ich mich auch das Endprodukt zu probieren und Gott sei Dank, es schmeckte! Ich war erleichtert. Jetzt musste nur noch die Transport Hürde gemeistert werden – wie transportiert man sechs Liter Suppe durch den Gießener Verkehr? Eine Konstruktion aus Gummibändern, einem roten Korb und Handtüchern machten es schließlich möglich.

Kulinarischer Austausch

Im Lokal International angekommen war die Party bereits im vollen Gange. Seit fünfzehn Uhr konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Europa Parcours ihr Wissen testen, Lebensmittel mit verbunden Augen probieren, kleine Sprachkurse belegen oder sich generell über das Austauschprogramm informieren. Mich zog es allerdings weg vom Parcours in die Küche. Dort erwärmte ich meine Suppe für das Buffet. In der Küche herrschte eine unglaubliche Hitze, weshalb ich das Gefühl hatte eher zu kochen als meine Suppe. Während des Aufwärmens hatte ich die Gelegenheit mit den anderen Köchen ins Gespräch zu kommen. Zwei Mädchen aus Russland, die eigentlich in Finnland studieren und ihr Erasmus Semester in Gießen absolvieren kochten finnisches Ragout mit Kartoffeln und Pfannkuchen. Überall roch es unglaublich gut. Im Ofen wurden Lahmacun und ein französisches Gericht, bestehend aus Kartoffeln, Zwiebeln und Käse erwärmt. Nach und nach füllte sich die Küche immer mehr mit leckeren Speisen. Um acht Uhr wurde dann endlich das Buffet eröffnet – von Grüner Soße über Pilav bis hin zur Tiramisu war alles vertreten. Die Schlange am Buffet wurde immer länger und länger. Meine Nervosität stieg an. Ich war eigentlich recht zufrieden mit meinem Borschtsch, aber wie kam sie an? Zwei Freunde von mir haben die Borschtsch tapfer probiert ohne das Gesicht zu verziehen, ich werte das Mal als ein gutes Zeichen.  Auch sonst sprach der kleine Rest, der übrig geblieben ist, für sich.
Mit der Sehnsucht nach einem weiteren Erasmussemester, aber dem ambivalenten Gedanken, dass es niemals so unglaublich werden kann, wie meine Zeit in Litauen, fuhr ich satt und glücklich nach Hause.

Zum Schluss bleibt mir noch eins zu sagen: Herzlichen Glückwunsch Erasmus, ich hoffe du wirst alt. Ich hebe mein Glas auf dich – Prost!

 

Artikel von Luisa Kreiling,

Fotos von Franziska Brungs und Luisa Kreiling

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
08 Jun

Ciceros Erben im Duell

Der römische Staatsmann Cicero gilt bis heute als einer der begnadetsten Rhetoriker der Antike und seine Schriften erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit – ganz bestimmt auch bei dem einen oder anderen Debattierfreund, der sich zum rhetorischen Kräftemessen zwischen Studis und Profs in die Aula der Justus-Liebig-Universität begeben hatte.

Thema: Verpflichtender Hochschulsport?

Vor den Augen von 200 hauptsächlich jungen Zuschauern bat der Georg-Büchner-Debattierclub Gießen drei Studierende und drei Professoren zur Neuauflage des DebattierDuells. Als Vertreter der Studierenden trafen Roxana Stein, Sören Rösel und Philipp Heilmann auf das  Professorentrio Prof. Corinna Dietl (Germanistik), Prof. Ingrid Miethe (Erziehungswissenschaft) und Prof. Adriaan Dorresteijn (Zoologie). Thema dieses Jahr: Soll der Hochschulsport für alle Studierenden verpflichtend sein?

Rhetorik auf hohem Niveau

Philipp Heilmann, Roxana Stein, Sören Rösel (hinten), Ingrid Miethe, Cora Dietl, Adriaan Dorresteijn (vorne, v.l.n.r.)

Während die Studierenden „die gebeugten Studenten wiederaufrichten“ wollten, warnten die Professoren vor einer „Militarisierung der Unis“ – es entwickelte sich eine mitreißende Debatte.  Müsse man in Zeiten vollgepackter Stundenpläne Studierende nicht zum Abschalten beim Sport zwingen, damit diese sich vom anstrengenden Lernalltag erholen könnten? Bemängelt wurde dagegen angesichts schon jetzt überfüllter Kurse im Hochschulsport die fehlende Wahlfreiheit bei der Auswahl der Sportart und die zugespitzte Frage wurde in den Raum gestellt: „Wann war denn das letzte Mal, als Sport verpflichtend war?“ Die Studierenden hielten dagegen, man würde „durch Sport quasi ein neuer Mensch.“ Das Schlusswort gebührte dann Dorresteijn: „Frische Luft ist zwar schön, aber nur wenn das Wetter gut ist!“

Wie begeistert das Publikum vom pointierten Schlagabtausch war, zeigte sich bei der Schlussabstimmung: Mit einem Spitzenwert von über 100 Dezibel applaudierte der Saal, knapp unter der Lautstärke eines Presslufthammers. Der Applaus galt der Leistung der Professoren, die wie schon im vergangenen Jahr die meisten Zuhörer besser von ihrer Position überzeugen konnte.

Von den rhetorischen Fähigkeiten einer Dame war die Ehrenjury ganz besonders beeindruckt: Prof. Ingrid Miethe sicherte sich die Auszeichnung als beste individuelle Rednerin. Das Fazit des Organisators fiel dann auch rundum positiv aus: „Wir haben eine tolle Debatte und einen lustigen Abend erlebt“, so Drewes.

 

Wer Lust bekommen hat, selbst einmal beim Debattierclub vorbeizuschauen: Der nächste Termin ist am Dienstag um 18 Uhr im Juridicum, HS 021. Weiter Infos auf der Homepage des Debattierclubs

 

Artikel und Fotos von Christoph Görres

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
08 Jun

Kennst du schon Hessen? – Teil 4

Klar, es ist nervig und teuer – am Ende des Semesters heißt es wieder: Bitte überweisen sie den Semesterbeitrag. Der Großteil des Geldes, genau 129,56 Euro, gehen dabei für das Semesterticket drauf. Doch das lohnt sich: So günstig kommt man sonst nie wieder durch ganz Hessen. Wo ihr mal vorbeischauen und dabei was besichtigen und essen solltet, das zeigen wir euch in unserer Serie: Heute geht es nach Fulda.

Fulda wird zur Open Air Bühne

Wer glaubt Fulda sei eine verschlafene Stadt mit Bischofssitz liegt falsch. Höhepunkt des Jahres ist das Stadtfest. In diesem Jahr ab heute bis zum  11. Juni verwandeln sich die ruhigen Gassen Fuldas in eine Open Air Bühne. Auf der Hauptbühne am Universitätsplatz werden am heutigen Donnerstag um 19:30 die bunten Tage mit einem Fassanstich eingeläutet. Danach geht das Stadtfest, mit Poetry Slam Meister Lars Ruppel, von 20 bis 24 Uhr auf dem Museumshof, in die Offensive. Das Publikum wird zur knallharten Jury. Wer sich zwischendurch stärken möchte kann das zu jeder Zeit an der Street Food Meile in der Bahnhofsstraße tun. Musikalische Spezialitäten gibt es Freitag mit Mike Jehn von 14:30 bis 16 Uhr, der Fuldaer Rockband The Goose Brothers von 17 bis 19 Uhr und BackHome, die von 20 bis 24 Uhr auf dem Universitätsplatz rocken.

Fulda bei Tag und Nacht

Für alle Fans von Blues und Jazz treten am Samstag die Band TICATO von 17 bis 19 auf dem Universitätsplatz auf. Weiter geht es um 20 Uhr mit der Partyband Soundholics zusammen mit ihrem Bläserchor.

Verregnete Tage eigenen sich in Fulda toll zu shoppen

Tausende Menschen kommen in den vier Tagen in die Stadt um zwischen Fachwerkhäusern und im Schatten des 300 Jahre alten Doms zu feiern. Händler aus fernen Ländern,

bieten exotische Speisen an. Unter freiem Himmel wird getrommelt, gesungen und geschlemmt. Ausgefallene Veranstaltungen wie ein Krimidinner im Maritim Hotel am Samstag für 79 Euro pro Person oder ein Tanzwettbewerb auf dem Borgiasplatz am Sonntag von 12 bis 17 Uhr, lassen die ereignisreichen Tage ausklingen. Wer sich lieber in das Einkaufsvergnügen an verkaufsoffenen Sonntagen stürzt, hat am 11 Juni Gelegenheit dazu. Viele Geschäfte in der Innenstadt nutzen diesen Tag um ihre neuesten Kollektionen bei Modeschauen ab 13 Uhr vorzuführen.

Wer dann noch Puste hat, kann die vielen Kirchen und alten Herrenhäuser bestaunen. Fuldas Hauptattraktion ist neben dem Dom, das Schloss, durch die barocken Gemäuer finden mehrmals täglich Führungen statt.

Mehr Infos gibt es hier

 

Fotos und Bericht von Kim Hornickel

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
08 Jun

Kennst du schon Hessen? – Teil 3

Klar, es ist nervig und teuer – am Ende des Semesters heißt es wieder: Bitte überweisen sie den Semesterbeitrag. Der Großteil des Geldes, genau 129,56 Euro, gehen dabei für das Semesterticket drauf. Doch das lohnt sich: So günstig kommt man sonst nie wieder durch ganz Hessen. Wo ihr mal vorbeischauen und dabei was besichtigen und essen solltet, das zeigen wir euch in unserer Serie: Heute geht es nach Kassel.

SIGHTSEEING

Parthenon of Books

Bergpark

Zu den schönsten Städten zählt die im Zweiten Weltkrieg stark versehrte und im architektonischen 50er-Jahre-Charme wieder errichtete Stadt Kassel gemeinhin nicht. Umso mehr könnte es dich irritieren, auf einen großen Andrang an Touristen zu treffen, wenn du dich im Zeitraum vom 10. Juni bis 17. September 2017 dennoch dorthin begibst. Alle fünf Jahre richtet Kassel nämlich die Documenta aus, eine Weltausstellung für zeitgenössische Kunst– so auch in diesem Jahr. Selbst ohne Ticket kannst du öffentlich zugängliche Installationen bestaunen, wie etwa das Parthenon of Books – ein Tempel, bestehend aus etwa 100.000 ehemals und gegenwärtig verbotenen Büchern.

Orangerie

Beinahe überall in Kassel hast du einen Blick auf die mächtige Herkules-Statue, die den Bergpark Wilhelmshöhe, UNESCO-Welterbe, ziert. Machst du dich mittwochs oder sonntags auf den Weg, hast du die Möglichkeit, dort die weltweit einzigartigen Wasserspiele zu sehen.

Auch sehenswert sind die Orangerie in der Karlsaue, die unweit entfernten Bugaseen und die zahlreichen Museen auf dem Weinberg.

 

 

ESSEN

Hast du außerdem Zeit für einen Kaffee, dann genieße ihn im Vorderen Westen oder in der Nordstadt. In den Stadtteilen stehen noch viele Häuser aus der Gründerzeit.

Vo Phang, Bashis Delight oder das Café Hurricane sind außerdem gute Adressen für eine leckere und bezahlbare, internationale Küche.

NACHTLEBEN

Gerade in der Sommerzeit lockt Kassel mit kleineren Festivals wie dem Kulturzelt oder dem OBEN-Festival. Feiern lässt es sich ansonsten gut im 130bpm, im Kulturzentrum K19 oder im ARM. Willst du den Abend eher gemütlich bei einem Bier ausklingen lassen, dann eignen sich besonders die Studentenkneipe Weinbergkrug, das Fiasko oder auch der Rudolphsplatz.

 

Bericht und Fotos von Lotta Gatzke

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
30 Mai

“Um das Debattieren populär zu machen”

Am Donnerstagabend ist es wieder so weit: Das DebattierDuell: Studis vs. Profs 2.0 steht an! Wir haben uns mit dem Präsidenten des Georg Büchner Debattierclub Gießen zusammengesetzt und Vasily Melnikov hat uns Rede und Antwort gestanden.

Universum: Ein Debattierklub – Wie läuft das ab?

Vasily Melnikov ist der Präsident des Gießener Debattierklubs. Der 29-Jährige studiert Osteuropäische Geschichte an der JLU.

Melnikov: Wir machen dort kleine Trainings, zum Beispiel eine „60 Seconds Übung“. Du sitzt dabei in einer Gruppe von einigen Leuten und der erste Redner kriegt ein Thema vorgegeben, zum Beispiel „Fahrradhelmpflicht einführen“ und dann ist es seine Aufgabe, 60 Sekunden lang zu reden ohne „ähm“ gesagt zu haben. Und wenn er das nicht schafft, dann muss der nächste die Gegenposition einnehmen und wenn er das auch nicht schafft, dann muss der Dritte wieder dafür sprechen und so weiter. Wenn du es hinbekommst 60 Sekunden lang ohne „ähm“ zu sagen, deine Rede zu halten, dann darfst du das nächste Thema bestimmen. Das ist etwas, das wir meistens am Anfang machen, vor allem mit neuen Leuten, damit sie merken, dass man durch solche kleinen Übungen schon seinen Redefluss verbessern kann.

UNIversum: Erzähl uns was über den Club.

Melnikov: Zu dem Club an sich, der Club wurde 2013 von Eva-Maria Aulich gegründet, das ist die ehemalige Leiterin vom Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und Nicole Tamka vom Zentrum für Lehrerbildung. Es gibt deutschlandweit über 45 aktive Clubs. Es findet bald auch die deutsche Debattiermeisterschaft statt.

UNIversum: Ihr seid inzwischen ein eingetragener Verein, was war der Grund dafür und wie kann man sich das Vereinsleben vorstellen?

Melnikov: Die Intention dahinter war, das wir auch nach außen als Club anders wahrgenommen werden wollte, also nicht einfach als ein Zusammenschluss von Leuten, die ein bisschen Spaß haben wollen, sondern wir wollten uns professionalisieren. Wir haben uns vor allem dafür entschieden, einen Verein zu gründen, damit wir in erster Linie eine Struktur bekommen. Es gab auch davor schon Vorstände, aber wir wollten, dass der Vorstand gewisse Rechte und Pflichten bekommt. Wir haben Ressorts gebildet, zum Beispiel ein Finanzressort, PR oder „Socials“ – das sind die Leute, die für die Veranstaltungen außerhalb der Debatten zuständig sind und die unserer Reisen organisieren. Wir haben auch ein Ressort für Trainer – zum Beispiel kommt regelmäßig Lennart Lokstein zu uns, der Deutsche Debattiermeister 2015. Er wird übrigens auch beim diesjährigen Professorenduell Ehrenjuror sein.

UNIversum: Und wie viele Leute debattieren bei euch regelmäßig?

Melnikov: Es gibt einen harten Kern von ungefähr 12 Leuten, die regelmäßig zu Debatten kommen, die anderen schwanken immer von Semester zu Semester. Jetzt im Wintersemester waren durchschnittlich zwischen 15 und 18 Leuten bei unseren Debatten.

UNIversum: Im vergangenen Jahr habt ihr mit großem Erfolg das Debattierduell Studis vs. Profs ausgerichtet, wie seid ihr auf die Idee gekommen ?

Melnikov: Also viele andere Clubs in Deutschland machen dieses Format auch. Bei dieser Art von Debatte handelt es sich um eine Showdebatte, das heißt hier geht es darum, das Debattieren als Sportart populär zu machen. Ich war vor zwei Jahren beim Professoren-Duell der Marburger und wir haben uns dann gedacht, das machen wir jetzt auch!

UNIversum: Hat euch der Erfolg verwundert?

Erfolgreiche Premiere im vergangenen Jahr

Melnikov: Im letzten Jahr haben  sehr viel Kraft in die Werbung gesteckt. Wir haben ursprünglich gedacht, wenn 50 Leute kommen, dann sind wir schon zufrieden. Wir waren aber in der Aula im Hauptgebäude mit insgesamt 400 Plätzen und wenn doch nur 20 Leute gekommen wären, dann wäre uns das schon peinlich gewesen. Deswegen haben wir uns Stellwände besorgt, auf die wir dann haben Plakate geklebt und damit den vorderen Teil des Raumes abgegrenzt haben. Die ersten Leute kamen dann schon um 18 Uhr, eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Wir haben dann gemerkt, wir müssen die Stellwände wegstellen. Wir haben die erst einmal vier Reihen nach hinten gestellt. Es haben sich aber immer mehr Leute gesammelt und dann haben wir die Stellwände ganz weggeräumt. Wir hatten befürchtet, dass wenige Leute kommen und im Endeffekt waren 150 bis 200 Leute da – damit hatten wir nicht gerechnet und waren sehr froh, so viele Leute dabei gehabt zu haben.

UNIversum: Und dieses Jahr steht jetzt die Neuauflage an, habt ihr im Vergleich zum letzten Jahr irgendetwas geändert?

Melnikov: Wir haben neue Professoren! Letztes Jahr hatten wir Frau Klehe und Herrn Kersting von der Psychologie und Herr Wolters [Tierökologie, d. Red.], der für die „Elefantengedichte“ bekannt ist. Guck dir das mal an! Die Professoren haben sich dann auch eine sehr gute Debatte geliefert und dieses Jahr konnten wir Frau Dietl von der Germanistik gewinnen, Herr Vogel von der Philosophie und Prof. Dorresteijn von der Zoologie.

UNIversum: Soll das Debattierduell jetzt jedes Jahr stattfinden?

Melnikov: Ja! Das war auch letztes Jahr schon das Ziel, dass es zu einer jährlichen Veranstaltung werden sollte, weil das für den Bekanntheitsgrad des Debattierclubs und des Debattierens als Sportart an sich immens viel bringt.

UNIversum: Gucken wir ganz kurz in die Zukunft, es ist der 1. Juni 2017, 19.00 Uhr Aula der JLU. Was hoffst du in diesem Moment?

Melnikov: Ich hoffe, dass die ganze Arbeit sich gelohnt hat, die wir da reingesteckt haben, es steckt wirklich sehr viel Arbeit dahinter. Angefangen damit, dass wir Sponsoren finden mussten über das Catering, das Organisieren von Räumlichkeiten und Teilnehmern, Anschreiben von Ehrenjuroren und so weiter. Deswegen hoffe ich, dass es auf jeden Fall mindestens genauso gut besucht wird wie letztes Jahr!

 

Das Interview führte Christoph Görres

Fotos von Pauline Gauffre

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
17 Mai

Kennst du schon Hessen? – Teil 2

Klar, es ist nervig und teuer – am Ende des Semesters heißt es wieder: Bitte überweisen sie den Semesterbeitrag. Der Großteil des Geldes, genau 129,56 Euro, gehen dabei für das Semesterticket drauf. Doch das lohnt sich: So günstig kommt man sonst nie wieder durch ganz Hessen. Wo ihr mal vorbeischauen und dabei was besichtigen und essen solltet, das zeigen wir euch in unserer Serie: Heute geht es nach Wetzlar.

Sightseeing

„Die Leiden des jungen Werthers“ von Goethe – ein Werk, durch das sich sicherlich viele in ihrer Schulzeit „quälen“ mussten. Was die wenigsten allerdings wissen: Ursprung nahm die Geschichte direkt vor unserer Haustür – in Wetzlar. Auf den Spuren von Goethe kann man auch heute noch in Wetzlar wandeln, ob auf eigne Faust oder mit einer Kostümführung.
Doch nicht nur mit Goethe kann sich Wetzlar rühmen, die Stadt gilt darüber hinaus als Optikstadt, was nicht zuletzt an den vielen bekannten Optikfirmen, wie Leica liegt, die dort angesiedelt sind. In dem Optikmuseum – Viseum – ist die komplexe Technik aufbereitet. In der Innenstadt sind zudem kleine Stationen aufgebaut, an denen man spielerisch verschieden optische Phänomene nachvollziehen kann.

 

Essen

Die ganze Innenstadt ist gespickt mit Restaurants und kleinen Bäckereien, die bestimmt alle Geschmäcker abdecken. Die kleinen Cafés laden zum gemütlichen Frühstücken ein.

 

Nachtleben

Im Sommer lässt sich das Abendlebend in Wetzlar ganz besonders genießen – an der Lahn werden dann Weindörfer aufgebaut, in denen man gut versacken kann. Ein echter Geheimtipp – egal bei welchem Wetter – ist das Café Vinyl am Schillerplatz. Die alten Schallplatten an der Wand sorgen für eine gemütliche Atmosphäre und verschiedene Konzerte und Veranstaltungen lassen keinen Abend langweilig werden.

 

Bericht und Fotos von Franziska Brungs und Luisa Kreiling

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
11 Mai

Kennst du schon Hessen? – Teil 1

  • Marburg
    Marburg
  • Marburg
    Marburg
  • Marburg
    Marburg
  • Marburg
    Marburg
  • Marburg
    Marburg

Klar, es ist nervig und teuer – am Ende des Semesters heißt es wieder: Bitte überweisen sie den Semesterbeitrag. Der Großteil des Geldes, genau 129,56 Euro, gehen dabei für das Semesterticket drauf. Doch das lohnt sich: So günstig kommt man sonst nie wieder durch ganz Hessen. Wo ihr mal vorbeischauen und dabei was besichtigen und essen solltet, das zeigen wir euch in unserer Serie: Heute geht es nach Marburg

 

Sights:

Unweit vom Bahnhof befindet sich die Elisabethkirche. Obwohl bereits von Außen imposant, lohnt es sich einen Blick in das Innere des gotischen Baus zu werfen.

Von hier aus sind es nur noch wenige (steile) Schritte in die Oberstadt, deren schmale Straßen und Gassen eine Flut an Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants bieten. Der Aufstieg hoch zum Landgrafenschloss ist mühsam, doch entschädigt die Anstrengung mit wundervollen Ausblicken. Wenn das Wetter mitspielt ist ein Spaziergang im Schlosspark eine gute Idee. Dort befindet sich auch das Open-Air Kino.

Essen:

Egal ob Pizza, Pasta, Burger oder hessische Landesküche; es ist nicht

In Marburgs Altstadt befinden sich so manche Bars und Cafes

schwierig in Marburg etwas Essbares nach seinem Geschmack zu finden. Vor allem die Oberstadt wimmelt voll attraktiver Bistros und Restaurants. Als Dessert oder für Zwischendurch eignet sich im Sommer ein extra großer Becher in einer der vielen kleinen Eisdielen.

Nightlife:

Marburgs Oberstadt ist bekannt für ihre Kneipenkultur. Es wäre unsinnig eine Kneipenempfehlung abzugeben, einfach hingehen und ins Bier stürzen sollte die Empfehlung lauten.

 

Bericht und Fotos von Isabella Pianto

 

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
07 Mai

Film ab! – Werke von Studenten im Kinocenter

Das Licht wird gedimmt, der Vorhang geht auf. Leichtes knattern gibt einem das Gefühl zurück in den 1950er Jahren zu sein. Vergilbtes Papier fliegt an der Leinwand auf und ab: „Zum Gedenken an die Opfer des 17. Juni 1953, „Ulbricht riegelt Ostberlin ab“, „Symbol der Einheit“ sind die Überschriften dieser Zeitungsartikel. Hier im Gießener Kinocenter starren die Zuschauer gespannt auf die Leinwand. Es handelt sich um den ersten der beiden Filme, die von Studierenden des Fachjournalistik Masters, im vergangenen Semester produziert wurden. Ihre Arbeiten wurden nun in einer rauschenden Premiere der Öffentlichkeit präsentiert.

Gießener DDR-Erbe

Der erste Film, produziert von, Anna-Lena Seibel, Marek Szabowski und Mariusz Szynalski und Jennifer Meina trägt den Titel „‘Wir wollen nach Gießen!‘ Eine vergessene Stadtgeschichte zwischen Ost und West?“. Thema sind die Menschen, die aus der DDR nach Gießen kamen und dort im Notaufnahmelager aufgenommen wurden. Es war seit der Nachkriegszeit von großer Bedeutung für die deutsch-deutsche Geschichte.

Ein Stück Berliner Mauer am Gießener Bahnhof

Im Film kommt immer wieder der Zeitzeuge Karl-Heinz Brunk zu Wort, der als junger Mann aus der DDR floh und in Gießen in das Aufnahmelager kam. Er erzählt von seiner Jugend in der DDR, von Erfahrungen mit der Stasi und seiner Flucht in den „Westen“. In Gießen angekommen geht es für ihn zuerst ins Aufnahmelager und von dort aus in sein neues Leben. Anfänglich mit nur wenig Geld ausgestattet, kann der selbsternnante „Bannanen-Esser-Freund“ sich dennoch eine Existenz aufbauen. Neben seinen Aussagen und denen weiterer Zeitzeugen und Historiker sind immer wieder Bilder von Gießen im Wandel der Zeit zu sehen. Diese lassen erkennen, wie sehr sich die Stadt in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

„Wir wollten das nicht vergleichen“

So nahe der Vergleich zur heutigen Flüchtlingsthematik lag, spart die Gruppe diese bewusst aus und entschied sich für eine historische Herangehensweise an die Flucht-Thematik. „Es gab schon immer diese Ambivalenz. Auf der einen Seite: ‚Ja, wir wollen diese Leute‘, auf der anderen Seite: ‚Es könnte da auch Probleme geben.“, erklärt Mariusz Szynalski. Zudem sei die Thematik „heute politisch anders aufgeladen“, ergänzt der Student.

Sinterklaas und Zwarter Piet

Im zweiten Film namens „Bittere Snoepjes-Bittere Süßigkeiten“ von Lea Berg, Karsten

Zwarte Piet

Köhler, Friederike Piotrowski und Christian Schmeink geht es um die niederländische Tradition Nikolaus zu feiern. Das geschieht dort wesentlich größer als hierzulande. „In Maassluis, das kann man sich vorstellen, wie den Kölner Karneval“, berichtete Christian Schmeink.

In den Niederlanden steht Sinterklaas, wie der Nikolaus dort heißt, nicht, wie in Deutschland, Knecht Ruprecht zur Seite, sondern der „Zwarte Piet“. Im Gegensatz zum deutschen Pendant ist der bei den Kindern überaus beliebt – nicht jedoch bei allen Erwachsenen. Viele Niederländer empfinden heute die Darstellung des Zwarten Piet mit schwarz bemalter Haut, roten Lippen und Lockenperücke als rassistisch. Andere dagegen halten es für eine harmlose Tradition.

Rassismus oder Kinderfest? 

Der Film fängt zahlreiche Stimmen zu dieser Kontroverse ein. Während viele Passanten es lediglich als ein harmloses Kinderfest sehen, kommt auch eine Dame zu Wort, die Mitglied der Gruppe „Kick out Zwarte Piet“ ist und fordert, dass der Knecht des Nikolaus in seiner jetzigen Form aus der Öffentlichkeit verschwinden soll. Historisch begleitet wird der Film von zwei Anthropologen, die versuchten die Entstehung der Figur des Zwarten Piet zu erklären. Auch Kinder dürfen im Film ihre Meinung kundtun. „Es war witzig. Die Kinder waren ganz wild darauf gefilmt zu werden“, erinnert Schmeink sich an die Dreharbeiten.

Der lange Weg zum fertigen Film

Nervös vor der Premiere waren einige der jungen Filmemacher – umso erleichterter waren sie, dass auf der Leinwand alles geklappt hat. “Technische Probleme waren unsere größte Sorge”, sagt Anna-Lena Seibel lachend nach der Vorführung. Begonnen mit den Arbeiten an ihren jeweiligen Projekten hatten die Gruppen bereits im Herbst vergan

Die jungen Filmemacher des Abends

genen Jahres. Unterstützt wurden sie von der Regisseurin Ursula Schmidt und der Historikerin Prof.  Ulrike Weckel. Doch nicht immer lief alles glatt. Das Team von „Bittere Snoepjes“ musste sich beispielsweise damit behelfen die Leinwände abzufilmen, die in Maasluis die Ankunft des Nikolaus zeigten. Die Menschenmassen waren schlicht zu gewaltig, um diese selbst zu filmen.

Die Macher von „‘Wir wollen nach Gießen!‘“ mussten dagegen auf Aufnahmen aus dem Notaufnahmelager verzichten, da ihnen keine Drehgenehmigung erteilt wurde. „Wir verstehen das. Das Lager ist ja in Benutzung“, erklärt Jennifer Meina. Allen Widrigkeiten zum Trotz ist es beiden Gruppen gelungen beeindruckende Werke zu produzieren.

Die Zukunft der Filme

Die Premiere soll auch nicht das letzte Mal gewesen sein, dass die beiden Filme gezeigt werden. Sie werden im „Offenen Kanal“ ausgestrahlt und vielleicht in Zukunft noch anderweitig präsent sein. werden im Offenen Kanal Gießen ausgestrahlt t und vielleicht in Zukunft noch anderweitig präsent sein.

Artikel von Tatjana Döbert

Fotos von Maurice Jelinski, Mariusz Szynalski und Christian Schmeink 

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail
02 Mai

Ein Veganer ist keine Pflanze

Worauf sollte man als Veganer in seiner Ernährung achten? Welche Argumente sprechen FÜR eine vegane Lebensweise? Und was bedeutet es überhaupt “vegan zu sein”? Langzeit-Veganer Daniel erzählt uns von seinem Leben, in seiner Küche.

Hier erfahrt ihr es –  der You Tube-Channel von UNIversum.

 

Eine Slide-Show von Isabella Pianto

image_pdfimage_print
Facebooktwittergoogle_plusmail